Service 24 / Ausgabe Dezember 2022



24/7 ASSISTANCE warnt vor Eisplatten auf

LKW-Dächern


Glück im Unglück hatte der Fahrer eines Klein-Lkw in Wuppertal. Als er vor einem Zebrastreifen bremste, löste sich eine Eisplatte vom Dach und landete im Zuge des Bremsmanövers auf der Straße, unmittelbar neben einer Gruppe Fußgänger, die gerade die Straße überqueren wollte. Zum Glück für alle Beteiligten hatte der Lkw einige Meter vor dem Zebrastreifen gehalten. So konnte ein größeres Unglück vermieden werden.


Nicht alle Unfälle gehen so glimpflich aus. Tatsache ist: Herabfallende Eisplatten von Lkw-Dächern gefährden nicht nur andere Teilnehmer am Straßenverkehr, sie können Im schlimmsten Fall sogar Menschenleben kosten. 24/7 ASSISTANCE hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um solche Unfälle zu vermeiden.


Gemäß geltenden gesetzlichen Vorgaben – in Deutschland beispielsweise durch § 23 StVO, in Österreich durch § 102 Kraftahrgesetz – hat jeder Berufskraftfahrende vor Antritt seiner Fahrt dafür Sorge zu tragen, dass sich sein Lkw in einem vorschriftsmäßigen Zustand befindet und verkehrssicher ist. Dazu gehört auch, den Lkw von Eisplatten zu befreien. Passiert dies nicht, wird eine Ordnungswidrigkeit begangen, die mit Bußgeldern oder in sehr schweren Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden kann.


Eisplatten auf Lkw entstehen vor allem dann, wenn es ergiebig schneit. Bei Planenaufliegern können sich dann leicht hundert Liter Wasser und mehr ansammeln und über Nacht gefrieren. Am besten lassen sich Eis und Schnee mit einer Dachheizung entfernen oder mit einem auf dem Dach installierten Luftbalg abschütteln. Der Fahrer bläst den Schlauch auf und die Plane wölbt sich nach oben. Allerdings ist Sonderausstattung dieser Art teuer. Das Fahrpersonal muss aus diesem Grund meist selbst Hand anlegen.



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ASFINAG steigerte Mauterlöse auf 2,5 Mrd. Euro


Die ASFINAG zieht über das heurige Jahr eine positive Bilanz. Zwar spürt auch die staatliche Autobahnholding die Inflation, dem wirtschaftlichen Erfolg tat das aber keinen Abbruch. Mit Mauterlösen von 2,53 Milliarden Euro wird man 2022 über dem Vorpandemieniveau liegen.


Schwung kam 2022 vor allem wieder in den Pkw-Verkehr, der sich in der Pandemie eingebremst hatte. Die Fahrleistung stieg mit einem Plus von 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr deutlich. Dass man damit dem Vorkrisenniveau immer noch etwas hinterherhinkt, führte Finanzvorstand Josef Fiala auf die Spritpreisentwicklung sowie den anhaltenden Trend zum Homeoffice zurück.


Höhere Erlöse werden erwartet
Etwas schleppender, aber aus Sicht der ASFINAG ebenso erfreulich entwickelte sich der Lkw-Verkehr, bei dem das Unternehmen im Jahresvergleich einen Zuwachs von 0,5 Prozent verzeichnete. Fiala betonte dazu, dass der Schwerverkehr nach den pandemiebedingten Schwierigkeiten schon im vergangenen Jahr einen Erholungsschub bekommen habe und der Zuwachs deswegen geringer ausgefallen sei. „Der Lkw ist viel rascher nach der Corona-Krise angesprungen“, ordnete er die Entwicklung ein.



Girteka kauft in großem Stil ein

600 Elektro-LKW von Scania


Girteka will es wissen: Der Großflottenbetreiber aus Litauen möchte die Elektromobilität in großem Stil erproben. Dazu hat er mit dem schwedischen Fahrzeugbauer Scania eine Vereinbarung getroffen, die den Erwerb von bis zu 600 Elektro-Lkw innerhalb der nächsten vier Jahre vorsieht. Zugleich wollen die beiden Unternehmen die dafür erforderliche Ladeinfrastruktur aufbauen und die Ladevorgänge optimieren. Girteka spricht in einer Mitteilung von einer „umfassenden neuen Nachhaltigkeits-Partnerschaft“ mit Scania.


Ziel sei es, den Girteka-Kunden dabei zu helfen, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren – und das zu wettbewerbsfähigen Kosten. Noch läutet Europas größter Ladungsspediteur mit einer eigenen Flotte von mehr als 9.000 Lkw und 9.800 Aufliegern aber nicht das Ende des Diesels ein.


Die Vereinbarung mit Scania umfasst auch den Erwerb von Verbrenner-Modellen mit dem neuen Scania Super-Antriebsstrang, die nach Herstellerangaben mit Kraftstoffeinsparungen von weiteren acht Prozent verbunden sind. Darüber hinaus vereinbarten die Unternehmen laut Girteka, auch beim Thema Fahrersicherheit weiter zu kooperieren.


Veränderungen bei Waberer‘s

Neuer Name für Logistiksparte


Waberer‘s verbinden die meisten mit den Lkw mit der lachenden Sonne. Der ungarische Großflottenbetreiber unterhält aber auch eine profitable Sparte mit regionalen Kontraktlogistik-Aktivitäten. Die Sparte RCL (Regional Contract Logistics) steht für 181 Millionen Euro Jahresumsatz (2021) und ist damit etwa halb so groß wie die Sparte ITS, in der das internationale Transportgeschäft gebündelt ist.


Sie ist jedoch deutlich profitabler und erzielte 2021 ein Jahresergebnis von 13 Millionen Euro, das internationale Transportgeschäft kam auf 1,5 Millionen Euro. Anders als der Transportbereich war die Kontraktlogistik bei Waberer‘s auch 2020 in den schwarzen Zahlen.

Nun also die Umbenennung: Aus RCL wird WSZL, wie Waberer’s meldet. Zum Tragen kommt der neue Name am 12. Januar 2023. WSZL (Waberer's-Szemerey Logistics) betreibt Logistikflächen auf rund 320.000 Quadratmetern und unterhält eine Flotte von rund 800 eigenen Lkw. WSZL war einst ein regional tätiges Unternehmen, das der heutige Waberer’s-CEO Barna Zsolt innerhalb von 14 Jahren zu einer der ungarischen Branchengrößen ausbaute.


Neuerungen bei Gefahrguttransporten

Wie die WKÖ in einer Aussendung mitteilt, treten am 1. Jänner 2023 die neuen Gefahrgutvorschriften für die Straßenbeförderung (ADR), Eisenbahnbeförderung (RID) und für die Beförderung auf Binnenstraßen (ADN) in Kraft.

DKV führt DKV Box Flex für Deutschland und Österreich ein

Die On-Board-Unit kann vom Kunden einfach eingebaut und zwischen den Fahrzeugen ausgetauscht werden. Mit der DKV BOX FLEX können DKV Mobility Kunden ihre Mautgebühren bequem und kontaktlos abrechnen.




Mauttarife 2023 für Lkw und Bus in Österreich

Die Mauttarif-Verordnung 2022 wurde im BGBl. II Nr. 448/2022 kundgemacht. Damit stehen die Tarife der fahrleistungsabhängigen Maut für Lkw und Busse über 3,5 Tonnen für 2023 fest.

"Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat."

(Harold Borland)

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