Auch (oder gerade) in Zeiten von Facebook und Twitter trägt der E-Mail-Newsletter wesentlich zum digitalen Erfolg bei.

Hier ein Überblick über 6 Trends und aktuelle Tipps rund um das E-Mail-Marketing:

 

1.) 94 Prozent vs. 39 Prozent

Das E-Mail wird von den Online-Usern als der mit abstand wichtigste Kanal eingeschätzt. 94 Prozent der Deutschen erhalten mindestens einen kommerziellen Newsletter pro Tag aber nur 39 Prozent sind Fan einer Organisation auf Facebook, wie Sie bei Bernetblog nachlesen können. Ein weiterer Pluspunkt für den E-Mail-Newsletter: 71 Prozent der Deutschen checken am Morgen zuerst ihre E-Mails, nur 13 Prozent zuerst ihr Facebook-Konto.

2.) Keine Scheuklappen

„Wollen wir aber, dass unsere Plattformen (Online-Magazine, Newsletter, Multimedia-Inhalte) wahrgenommen, abonniert und konsumiert werden, müssen wir das E-Mail integrieren“, sagt Kommunikationsexperte Dominik Allemann. Der E-Mail-Newsletter soll auf die Facebook-Seite verweisen, die Facebook-Seite auf Unternehmensvideos auf Youtube und so weiter. Dahinter muss ein schlüssiges Social Media Marketing-Konzept stehen.

3.) Handy statt Computer

Noch vor Ende 2012 sollen mehr E-Mails mobil als auf dem Computer gelesen werden, sagen Experten aus Deutschland. Es ist daher unerlässlich, dass ein Newsletter auch am Smartphone korrekt dargestellt wird. Mit unserem Newsletter-Tool können Sie das ganz einfach tun, indem Sie sich eine Testversion auf Ihr Smartphone senden.

4.) Für schnelle Leser

Online werden Texte eher gescannt statt in Ruhe gelesen. Auch für E-Mail-Newsletter ist es daher unerlässlich, lesefreundlich zu schreiben: Inhaltsverzeichnis, kurze Worte, Aufzählungszeichen, Bilder – all das spielt dabei eine Rolle wie sich bei den Newsletter-Experte nnachlesen lässt. Immer ein Hingucker sind Verlinkungen. Daher gilt: öfter mal auf die eigene Webseite oder andere Online-Inhalte verlinken statt den Newsletter-Empfänger mit langen Texten zu nerven.

5.) Individuell = interessant

Im letzten Jahr ist die Klickrate bei Newslettern erstmals wieder gestiegen, was Experten auf eine stärkere Individualisierung der E-Mails zurückführen. Individuell bedeudet hier „auf den Empfänger zugeschnitten“ (zB Rotwein-Angebote für Rotwein-Käufer). Logisch, was den Empfänger interessiert, klickt er auch eher an. In unserem Newsletter-Tool sorgen die Verteilerlisten für eine größtmögliche Individualisierung Ihrer E-Mail-Newsletter (und somit für eine hohe Klickrate).

6.) Betreff und Pre-Header verbinden

Nicht nur der Betreff eines Newsletters, auch der Pre-Header muss stimmig sein. Der Pre-Header ist jener Satz (bzw. Satzteil), den viele E-Mail-Programme und auch Smartphones unterhalb des Betreffs anzeigen: sozusagen als Entscheidungshilfe, ob das E-Mail lesenswert ist. Ein gutes Beispiel (inkl. Screenshot dazu) liefert der Absolit-Blog:
Betreff: “Mehr Umsatz durch moderen Usability” Pre-Header: “+++ Leitartikel: Einfach umsetzbare Tricks für mehr Verkäufe, Buchungen und Registrierungen über die Webseite +++”

Also dann, viel Erfolg mit Ihrem Newsletter! Falls Sie noch Fragen haben, helfen Ihnen unsere Kundenberater natürlich gerne weiter.