Die Verwaltung der immer größer werdenden Menge an Kundendaten ist für viele Unternehmen schon eine Herausforderung an sich. Doch gerade im Außendienst müssen relevante Infos für Vertriebsmitarbeiter sofort griffbereit sein, um effizient auf Kundenanfragen reagieren sowie auf Kundenbedürfnisse besser eingehen zu können.

Genau hier kommt Mobile CRM (mCRM) ins Spiel. Wir verraten Ihnen wichtige Tipps für die Implementierung einer mobilen Lösung.

 

#1: Definieren Sie klare mCRM Ziele

Die Einführung eines mobilen CRM bedarf einer ganz klaren Zielsetzung. Legen Sie daher ganz genau fest, was mit der mobilen Lösung erreicht werden soll, welche Mitarbeiter damit schlussendlich arbeiten werden und vor allem, welche Daten und Prozesse auf den diversen Endgeräten abgebildet werden sollen.

 

#2: Erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Team eine passende Lösung

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Einführung eines neuen Systems ist natürlich die Akzeptanz derer, die letztlich mit der Lösung arbeiten werden. Darüber hinaus wissen die Anwender meist selbst am besten, welche Daten und Funktionen im Außendienst benötigt werden und zur Erfüllung Ihrer Unternehmensaufgaben beitragen. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter daher unbedingt früh genug in den Implementierungsprozess mit ein. Nicht nur das Vertriebsteam kann diesbezüglich wertvollen Input liefern, auch die HR- oder Rechtsabteilung kann ihr Wissen, ihre Meinungen und Erfahrungen einbringen.

 

#3: Sichern Sie eine reibungslose Zusammenarbeit

Um weiterhin eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst zu gewährleisten, müssen bei Einführung eines mCRM Systems oftmals interne Prozesse angepasst werden. Nach einem Kundenanruf sollten notwendige Informationen gleich direkt vom jeweiligen Mitarbeiter entsprechend im System abgelegt werden, damit auch Vertriebsmitarbeiter sofort über Änderungen oder weitere Anforderungen in Kenntnis gesetzt werden. Die Vorteile, die ein mobiles CRM für Innen-, als auch Außendienstmitarbeiter, mit sich bringt sollten außerdem ganz klar kommuniziert werden. So schaffen Sie nicht nur Akzeptanz, sondern auch Begeisterung auf Mitarbeiterseite.

 

#4: Klären Sie auch die notwendige Datensicherheit

Beim Thema Datensicherheit muss vor allem geklärt werden, ob Mitarbeiter private oder firmeneigene Endgeräte für die Arbeit nutzen – Stichwort: Bring YourOwn Device (BYOD). Verwenden Mitarbeiter ihre privaten Smartphones oder Tablets muss sichergestellt werden, dass bei Kündigung kein weiterer Zugriff auf Kundendaten mehr möglich ist. Auch der Fall eines Verlustes muss vorab geklärt werden. In diesem Zusammenhang kommen wichtige Punkte, wie PIN-Sicherung, Möglichkeit einer Fernsperrung, Zentrale Zugriffsrechteverwaltung, Daten-Backup etc. hinzu.

 

#5: Achten Sie auf ein flexibles und einfach zu bedienendes System

Damit Mitarbeitern der Umstieg auf ein mobiles CRM so einfach wie möglich gemacht wird, spielen Nutzerfreundlichkeit und eine intuitiv bedienbare Oberfläche eine besonders wichtige Rolle. Nicht alle Funktionen, die Mitarbeitern am Desktop zur Verfügung stehen, müssen auch auf die mobile Lösung übertragen werden. Reduzieren Sie die Inhalte auf das Wesentliche, achten Sie aber dennoch auf eine einheitliche Bedienoberfläche, sodass der Wechsel zwischen den Endgeräten nicht zum Problem wird. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Mobile CRM an Ihren Unternehmensalltag anpassen und je nach Abteilung optimal ausrichten.

Ein mCRM System kann Ihrem Unternehmen viele Vorteile bringen. So können immer wieder auftretende Wartezeiten von Außendienstmitarbeitern für die Erledigung von Aufgaben sinnvoll genutzt werden. Vor- und Nachbereitung eines Kundentermins lassen sich dank zeit- und ortsunabhängigem Zugriff von überall aus vornehmen, sodass aktuelle Infos dem gesamten Unternehmen sofort zur Verfügung stehen und eine besonders schnelle Abwicklung von Kundenanfragen gewährleistet wird.

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